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CBD √Ėl bei Parkinson-Krankheit

Es geht um eine neurologische Erkrankung, die verursacht, dass die Nervenzellen im Gehirn abnehmen.   Dies f√ľhrt zu ernsten Problemen mit der Bewegungssteuerung und anderen Begleiteffekten.  Eine effektive Behandlung der Parkinson-Krankheit ist nicht in Sicht. Zurzeit betr√§gt die durchschnittliche Lebensdauer mit Parkinson-Krankheit 6 bis 9 Jahre. Man kann den daran Erkrankten aber helfen, diese schwierige Lebenszeit mit m√∂glichst wenigen gesundheitlichen Beschwerden zu √ľberleben. CBD dient gerade diesem Zweck.

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Eine effektive Behandlung der Parkinson-Krankheit ist nicht in Sicht. Zurzeit beträgt die durchschnittliche Lebensdauer mit Parkinson-Krankheit 6 bis 9 Jahre.

Wie hilft CBD bei Parkinson

Die Erfahrungen mit CBD-√Ėl bei der Parkinson-Krankheit haben gezeigt, dass diese Substanz auf mehrere Anzeichen der Krankheit positiv wirken kann. Die positiven Wirkungen sind:

  • gr√∂√üerer Appetit,
  • entz√ľndungshemmender Effekt,
  • Schmerz- und Krampfverminderung sowie Elimination von Schlaflosigkeit,
  • Depressionen und Beklemmungen.

Im Internet finden Sie viele Foren, die sich mit dem Thema CBD und Parkinson-Krankheit besch√§ftigen. In diesen Foren k√∂nnen Sie einige Antworten finden. CBD-Produkte sind bei Parkinson-Krankheit momentan besonders beliebt. Das heilende Cannabis ist ein guter Weg zur Vorbeugung der unerw√ľnschten Nebenwirkungen anderer Arzneimittel. Es erm√∂glicht, die Behandlung der Parkinson-Krankheit in einem viel besseren sowohl physischen als auch psychischen Zustand zu √ľberstehen.

Parkinson-Krankheit

Die Parkinson-Krankheit ist eine progressive, degenerative Erkrankung des peripheren Teils (PNS) vom Zentralnervensystem (ZNS). Sie kommt am h√§ufigsten im Alter von ca. 60 Jahren vor. Bei ungef√§hr 10 Prozenten der erkrankten Menschen zeigt sich die Parkinson-Krankheit noch vor dem 40. Lebensjahr.  Selten kommt auch das sogenannte Juvenile-Parkinson-Syndrom vor, das sogar Menschen im Alter von unter 20 Jahren bekommen k√∂nnen. In diesen F√§llen geht es wahrscheinlich um eine angeborene Erkrankungsform, die mit spezifischen Genmutationen verbunden ist.

Allein in Europa ist die Krankheit bei mehr als 1,2 Millionen Menschen diagnostiziert. Das macht aus ihr die zweith√§ufigste neurodegenerative Erkrankung. 

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Die Parkinson-Krankheit kommt am häufigsten im Alter von ca. 60 Jahren vor. Bei ungefähr 10 Prozenten der erkrankten Menschen zeigt sich die Parkinson-Krankheit noch vor dem 40. Lebensjahr. Selten kommt auch das sogenannte Juvenile-Parkinson-Syndrom vor, das sogar Menschen im Alter von unter 20 Jahren bekommen können.

Parkinson symptome

Zu den primären Symptomen der Parkinson-Krankheit gehören:

  • Muskelsteifigkeit,
  • Zittern,
  • Bewegungsverlangsamung und Gleichgewichtsst√∂rung.

Zu den atypischen Symptomen gehören:

  • Demenz,
  • Verwirrung,
  • Beklemmung und Depression.

Der Risikofaktor bei der Parkinson-Krankheit ist das Alter selbst. Laut Wissenschaftlern sind auch toxische Stoffe und Infektionen Auslösemechanismen. Die Lebensdauer mit Parkinson-Erkrankung hängt von ihrer Art und ihrem Verlauf ab.


Lewy-Körperchen-Demenz

Bei einer Lewy-Körperchen-Demenz oder anders Lewy-Body-Demenz (LBD) beträgt die durchschnittliche Lebensdauer ca. 7 Jahren.

Multisystematrophie

Bei Multisystematrophie (einer seltenen progressiven neurodegenerativen Erkrankung in Kombination mit Parkinson, autonomer Dysfunktion und zerebralen Erkrankungen) betr√§gt die durchschnittliche Lebensdauer 6 – 9 Jahre. Der Tod kann bei Parkinson-Krankheit auch fr√ľher durch Verletzungen eintreten.

Parkinson-Symptome im Fr√ľhstadium, Pers√∂nlichkeitsver√§nderung
Bei Multisystematrophie (einer seltenen progressiven neurodegenerativen Erkrankung in Kombination mit Parkinson, autonomer Dysfunktion und zerebralen Erkrankungen) beträgt die durchschnittliche Lebensdauer 6 Р9 Jahre.

Bei zehn bis 15 Prozent aller Patienten wird eine positive Familienanamnese festgestellt. Die Kognitivstörungen wir z.B. das Demenzsyndrom sind sehr unangenehm. Es verursacht Defizite in mindestens zwei Bereichen der folgenden Fähigkeiten:

  • Aufmerksamkeit,
  • Orientierung,
  • verbale F√§higkeiten,
  • Rechnen,
  • Praxis,
  • Abstraktion und Urteilsf√§higkeit.

Diese Defizite f√ľhren anschlie√üend zu schw√§cheren intellektuellen F√§higkeiten und beeinflussen die Alltagst√§tigkeiten in negativer Weise. Dazu kommen auch noch psychische Anzeichen oder Wesensver√§nderungen.

Die Patienten k√∂nnen einen Schwerbehindertenausweis beantragen. Damit die Antragstellung reibungslos verl√§uft, muss der Versicherte einen langfristigen schlechten gesundheitlichen Zustand nachweisen. Der Arzt muss beurteilen, ob die Erkrankung die Erwerbst√§tigkeit verhindert.  Nach der Ausweiserstellung wird die Wiedereingliederung der erkrankten Person mit Schwerbehinderung in die Gesellschaft angestrebt zur Wahrung der Selbstst√§ndigkeit und sozialen Integration.

Parkinson-Erkrankung: Behandlung, Medikamente und Heilung

Behandlungsmöglichkeiten

Zurzeit disponiert jedes entwickelte Land verschiedene konventionelle therapeutischen Behandlungsm√∂glichkeiten der Parkinson-Erkrankung. Sie kann leider nicht vollkommen geheilt werden. In der Anfangsphase st√ľtzt sich das Behandlungsprinzip auf den Ersatz des mangelnden Dopamins mit Hilfe von spezifischen transdermalen Pflastern oder Medikamenten. W√§hrend der Behandlung muss die Aufmerksamkeit auch anderen Anzeichen wie kognitiven St√∂rungen, St√∂rungen der sexuellen Aktivit√§t, Depression oder Beklemmung gewidmet werden. 

Wenn die Krankheit fortgeschritten ist, werden Pumpsysteme und tiefe Gehirnstimulationen verwendet. Das hei√üt, dass Elektroden in tiefere Gehirnstrukturen eingef√ľhrt werden. Sie werden anschlie√üend durch einen Neurostimulator stimuliert. Die Stimulation stellt einen Weg dar, wie die Rationen von Medikamenten verringert werden k√∂nnen, wodurch unangenehmen Nebenwirkungen vorgebeugt wird. Die Pumpsysteme liefern kontinuierlich die Medikamente in den D√ľnndarm oder unter die Haut. Ihr Vorteil ist die Stabilisierung des motorischen Zustandes. Dies ist erst in fortgeschrittenen Phasen der Krankheit n√∂tig.

Es ist egal, welche Behandlungsform angewendet wird. Es ist immer eine spezielle Rehabilitation n√∂tig. Die psychische Unterst√ľtzung der Patienten und die Anpassung der Ern√§hrung d√ľrfen nicht fehlen. Es ist wichtig, damit der Patient die Realit√§ten der Erkrankung aufnimmt und begreift, dass der ganze Behandlungsvorlauf notwendig ist.

Parkinson-Krankheit: Behandlung, Medikamente und Heilung
In der Anfangsphase st√ľtzt sich das Behandlungsprinzip auf den Ersatz des mangelnden Dopamins mit Hilfe von spezifischen transdermalen Pflastern oder Medikamenten.

Medikamente gegen die Parkinson-Krankheit

Die meist verwendete Medikamente gegen die Parkinson-Krankheit sind:

  • Levodopa,
  • Levodona/Carbidopa,
  • Anticholinergika,
  • Amantadin,
  • Selegilin.

Levodopa wird in den meisten F√§llen als das wirksamste Arzneimittel angesehen. Es geht um eine Aminos√§ure, die der Grundbaueinheit von Eiwei√ü √§hnelt. Im ersten Moment wird sie in den Blutkreislauf absorbiert und anschlie√üend √ľberschreitet sie die Grenze zwischen Blut und Gehirngewebe. Sie wird im Gehirn auf chemische Weise in Dopamin verwandelt. Die √Ąnderung der Anzeichen der Parkinson-Krankheit werden durch die Ver√§nderung des Dopaminspiegels im Gehirn auf normalen Werten erzielt. Levodopa ist f√ľr fast alle Patienten geeignet. 

Mit der Kombination von Levodopa mit Carbidopa werden die unerw√ľnschten Nebenwirkungen des Arzneimittels beseitigt. Carbidopa hindert die Verwandlung von Levodopa in Dopamin. Die Anticholinergika mindern die Aktivit√§t des Neurotransmitters Acetylchilin. Amantadin ist ein chemischer Stoff, der sich durch mehrfache Wirkungen im Gehirn auszeichnet. Es verbessert die Dopaminausl√∂sung und hat anticholinergische Wirkungen. Selegilin verl√§ngert die Dopaminwirkungen und kann sie auch st√§rker machen.

Häufigste Fragen zu CBD

Andere häufig gestellte Fragen zu CBD

CBD Produkte bei Parkinson-Krankheit

Viele Forschungen haben gezeigt, dass auch Hanfpflanzen einen gro√üen gesundheitlichen Nutzen f√ľr den menschlichen K√∂rper haben. CBD ist eine besonders wirksame Substanz, die f√ľr die Behandlung der Parkinson-Erkrankung geeignet ist. Sie kann n√§mlich ihre konkreten Symptome behandeln. Zu diesen z√§hlen wir z.B. Bewegungsprobleme, Schlafst√∂rungen und Psychosen. Der Grund ist das System von einzelnen Rezeptorausl√∂sern. Wir k√∂nnen diese wichtigen Stoffe auch Mithilfe der CBD Produkte in den K√∂rper des Patienten bringen. Die meisten Endocannabinoiden werden im Gehirn, Nervensystem und R√ľckenmark erzeugt. Deshalb es ist m√∂glich, diese Stoffe mittels einer externen Form in den K√∂rper zu bekommen, z.B. mit CBD-Cannabidiol-Tropfen.

CBD Wirkungen

Wir finden davon auf dem Markt mehrere Arten. CBD-Kapseln, Tropfen oder CBD-√Ėl sind auch geeignet. Sie besitzen folgende f√ľnf Wirkungen gegen den Erkrankungsanzeichen:

  • Krampfverminderung in der glatten Muskulatur und in der Bauchh√∂hle (Beseitigung des Staus), in Gliedma√üen und in den R√ľckenmuskeln sowie L√∂sung von Zungenversteifung und der Gesichtsmuskulatur. Der Patient merkt also eine Verbesserung beim Sprechen und beim Kauen. Er kann den Gesichtsausdruck √§ndern. (Es passiert oft, dass die Patienten w√§hrend der Behandlung keinen Gesichtsausdruck haben.)
  • Schmerzverminderung dank der Aktivierung der CB 1-Rezeptoren im R√ľckenbereich, im Nacken und Kopf.
  • Entz√ľndungshemmende Wirkungen durch die Aktivierung der CB 2-Rezeptoren (die Produktionssenkung von Dopamin hat oft Entz√ľndungen im Gehirn zur Folge).
  • Verminderung von Schlaflosigkeit, die bei REM – Phasen-St√∂rungen im Schlaf auftritt. Die REM – Phase-St√∂rungen entstehen, weil der K√∂rper nicht richtig w√§hrend des Schlafes ausruhen kann. CBD Produkte helfen aber auch bei Beklemmungen und Depressionen.
  • Verminderung von Appetitlosigkeit. Sie verbessern den Appetit und verhindern die pl√∂tzliche Abnahme von Fett- und Muskelmasse, wodurch der Patient bei Kr√§ften bleibt. 

Nebenwirkungen von CBD

Wegen Mangel an abgeschlossenen klinischen Studien von CBD ist es nicht möglich zu behaupten, dass CBD keine ernsten Nebenwirkungen hat.

Einige der geringf√ľgigen Nebenwirkungen, die w√§hrend der Einnahme von CBD-Produkten auftreten k√∂nnen, sind:

  • trockener Mund
  • niedriger Blutdruck
  • Benommenheit
  • Schl√§frigkeit

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